Katharina Falkowski – 30. Januar 2012 – Kommentieren
Mal wieder eine ganz interessante Infografik von Dan Zarella. Wie kriegt ihr mehr Klicks bei Twitter. Oder anders gesagt: welche Tweets, welche Inhalte, Worte usw. erhalten zu welchem Zeitpunkt mehr Aufmerksamkeit.
Bei dieser Infografik darf aber nicht außer Acht gelassen werden, dass hier nur untersucht wurde, welche Tweets mehr Klicks bekommen haben – nicht warum. Beispielsweise solltet ihr bedenken, dass unter anderem Tweets mit einem @ darin häufig viel Aufmerksamkeit bekommen, weil sie auch direkt an jemanden andressiert sind. Nichtsdestotrotz einige interessante Hinweise, Tipps und Anregungen!
Infografik: Wie ihr mehr Klicks bei Twitter bekommt
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Katharina Falkowski – 25. Januar 2012 – 2 Kommentare
“Kundenerwartungen in der Veranstaltungswirtschaft”, so heißt eine regelmäßig beauftragte Trendanalyse der degefest, dem Verband der Kongress- und Seminarwirtschaft. Vor kurzem ist die aktuelle Ausgabe für 2012 veröffentlicht worden. Und die Studie ermöglicht interessante Einblicke – einerseits in die Sichtweise von Kunden, andererseits in die von Veranstaltungshäusern. Und da tun sich teilweise große Diskrepanzen und Missverständnisse auf.
Leider ist auch hier, wie bei vielen anderen Umfragen, der Teilnehmerkreis recht klein: 101 Kunden und 127 Verantwortliche aus Veranstaltungshäusern.
Über die Grafiken: Vorsicht, die Balken-Diagramme sind etwas verwirrend. In den meistens Fällen bedeuten lange Balken eine geringere Bedeutung bzw. Wichtigkeit! Diese Darstellung ist etwas unglücklich und sorgt für den einen oder anderen Hirnkrampf ;)
Um die Grafiken zu vergrößern, müsst ihr einfach nur drauf klicken!
Marketing- & Informationswege
Wie möchten Kunden über das Angebot von Veranstaltungshäusern informiert werden? Welche Kommunikationswege halten Veranstaltungshäuser für wichtig? Ein erster interessanter Unterschied, der sich da auftut. Artikel weiterlesen »
Katharina Falkowski – 17. Januar 2012 – Kommentieren
Wir sprechen heute überall davon, dass Events, Produkte und Werbung individuell und authentisch sein müssen. Nichts wirklich Neues. Das leuchtet uns allen auf Anhieb ein und wir kennen alle die Tipps dazu. Aber wisst ihr auch warum das so ist? Kennt ihr die Beweggründe, warum Menschen aktuell so großen Wert auf Individualität und Echtes legen? Das zu wissen bzw. die Menschen zu verstehen, ist ein qualitativer Unterschied – anstatt nur irgendwelche Tipps abzuarbeiten. Mit dem grundlegenden Verständnis, warum uns der individuelle Genuss, warum uns Nachhaltigkeit und Echtes aktuell so wichtig sind, können wir bessere Events machen. Erst wenn wir die Menschen wirklich verstehen, können wir die richtigen Lösungen anbieten.
Eine hilfreiche Antwort und interessante Denkanstöße habe ich in der Studie “BuSINNes” gefunden.
Eine unsichere Finanzmarktlage, Druck und Stress bei der Arbeit – nur zwei der Probleme, die unser Zeitalter definieren. Die Folge ist eine Burn-Out geplagte Gesellschaft, die händeringend nach Stabilität, Sinnhaftigkeit und Lebensqualität sucht. In solchen Krisen-Zeiten bekommt der persönliche und selektive Genuss typischerweise eine große Bedeutung. Man will sich für die Strapazen belohnen.
Genuss bedeutet in dem Zusammenhang jedoch nicht seine Zeit kurzlebig, nett zu verbringen, sondern als sinnstiftende, selbstverwirklichende und individuelle Gegenpole bewusst und fokussiert zu erleben. “So wie es mir gefällt – nicht wie es mein Chef, die Politik oder sonst wer möchte.” Wir haben den Eindruck in vielen Bereichen machtlos zu sein und suchen dann umso mehr nach Selbstbestimmung. Artikel weiterlesen »
Katharina Falkowski – 12. Januar 2012 – Kommentieren
Dass eine Social-Media Strategie wichtig ist, ist den meisten schon mehr oder weniger geläufig. Doch in der Theorie leicht gesagt. Wie funktioniert das konkret in der Praxis? Wie entwickelt man eine Social-Media Content Strategie und welche Daten und Informationen sind mir dabei behilflich?
Drei wichtige Grundpfeiler um eine Content-Strategie zu entwickeln:
- Wissen worüber eure Kunden bzw. Community reden und lesen möchte
1. Zum einen solltet ihr als erstes überlegen welches Thema eure Firma betrifft und gleichzeitig eure Kunden interessieren könnte.
2. Dann ist es hilfreich Keywords der Suchmaschinen zu durchstöbern. Stellt dafür eine Liste mit Keywords zusammen, von denen ihr glaubt, das sie aus eurem Themengebiet häufig gesucht werden und vergleicht sie mit den alternativen Schlagworten und Zugriffszahlen. Artikel weiterlesen »
Katharina Falkowski – 10. Januar 2012 – Kommentieren
Red Bull ist der Inbegriff von Sport- und Marketing-Events. Die komplette Marketingstrategie des Getränkeherstellers fußt auf Events. Und meiner Meinung nach, machen sie das sehr clever und genau richtig: über selbst erfundene Sportarten, große Inszenierungen und medienwirksame Sportler. Sie gehen über eigenen und zielgruppenorientierten Content. Sie haben verstanden, dass man nicht über sich selbst sprechen, sondern andere bzw. etwas anderes sprechen lassen sollte. Sie formen das Bild der Marke über das, was sie tun, nicht über das, was sie sagen. Diese Marketingstrategie verfolgt Red Bull nun schon seit einiger Zeit. Und so manchem wird erst in Anbetracht der heutigen Werbesituation klar, wie richtig sie damit liegen.
Natürlich ist das alles eine große (Werbe-) Show. Das was bei manchem Event nur locker und cool aussieht, ist eine bis ins Letzte durchdachte Maschinerie, wie der folgende Beitrag von ZAPP gut zeigt. Artikel weiterlesen »
Katharina Falkowski – 21. Dezember 2011 – Kommentieren
Events, Konferenzen und Messen sind schon ein logistisch sowie werbetechnisch aufwendiges Projekt. Es gibt vieles zu beachten, zu bedenken und strukturiert zu organisieren. Andererseits soll das keinen davon abschrecken Events zu veranstalten. Im Gegenteil, es lohnt sich! Veranstaltungen und die direkte Kommunikation mit Kunden und Kontakten ist gerade heute in einer individualisierten und immer “sozialer” werdenden Welt wichtiger und effektiver denn je. Nichtsdestotrotz freut man sich über jeden Hinweis und Tipp, oder?!
Hier insgesamt 34 Tipps für die Eventplanung, für Marketing-Events und für die räumliche Inszenierung von Events.
*Quellen der Fotos: bulb, eveos
Katharina Falkowski – 15. November 2011 – 2 Kommentare
Was macht ein Firmenevent erfolgreich? Die Verbindung aus einem persönlichen, interaktiven Erlebnis und einem starken Markenbezug. Das macht ein Event für den Gast erlebenswert und für ein Unternehmen erfolgreich.
So die Theorie – doch wie wird ein Event auch in der Praxis zum Erfolg? Hier heißt es überlegen, planen und strukturieren. Die Vorarbeit und Planung ist entscheidend, um ein so komplexes Projekt, wie ein Event, zum Erfolg zu führen.
Das habe ich bei meinem Besuch eines der MasterClass Eventmarketing Seminare gelernt. Doch das war natürlich nicht alles. Unter anderem auch die folgenden sieben Tipps für die Planung und Umsetzung von Events.
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Katharina Falkowski – 9. November 2011 – 5 Kommentare

Habt ihr euch nicht auch schon mal gefragt, was “die anderen” außerhalb der Branche über Eventmarketing und die Eventbranche denken? Nicht?! Wir schon. Und wir haben nicht nur uns, sondern gleich bekannte Marken- und PR-Fachleute, Marketing-Blogger und -Journalisten gefragt. Diejenigen, die Kunden beraten, die ein waches Auge auf Entwicklungen im Werbe- und Marketingsegment haben und wirksame Multiplikatoren sein können. Wie denken sie über die Branche, was bekommen sie überhaupt von ihr mit und wie professionell ist der hinterlassene Eindruck… oder eben nicht?
Eröffnet wird unsere Interview-Reihe “Eventmarketing.Blickwechsel” von Klaas Kramer. Er ist Diplom-Kommunikationswirt, Partner bei brandingMEDIA und Autor des Buches “Souveräne Markenführung”. Er “versteht sich als Brückenbauer zwischen der Welt des planbaren Marketing und der Welt intuitiver sinnorientierter Markenführung“. Darüber hinaus lehrt an verschiedenen Hochschulen und bietet Workshops und Seminare zum Thema Marketing und souveräne Markenführung an.
1. Woran denken Sie spontan beim Thema “Eventmarketing”?
Je nach Blickwinkel assoziiere ich mit „Eventmarketing“ entweder „herzergreifende Ereignisse“ oder „Veranstaltung mit dem üblichen Mief, der von den Dienstleistern ausgeht“.
Alle reden davon, dass Marken mit allen Sinnen erfahrbar werden sollen, auch auf der Zeitachse eines Events. Die größeren Eventagenturen versprechen mittlerweile auch strategisch-langfristig im Sinne einer Marke zu denken. Damit blasen sie ins selbe Horn wie alle anderen Marketingdienstleister und -berater. Wenn es schon Werbeagenturen schwer haben, damit glaubwürdig zu sein, so sehe ich das bei Eventagenturen erst recht.
Damit will ich den Beratern in den Eventagenturen keineswegs strategisches Marken-Know-how absprechen, aber die Arbeit, für die sie beim Kunden gebucht werden, ist eben doch größtenteils operativen Charakters.
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Katharina Falkowski – 27. Oktober 2011 – Kommentieren

In Zeiten in denen jede (Event-)Agentur, jedes Unternehmen nicht nur um Kunden sondern auch um guten Nachwuchs kämpft, heißt es mehr denn je Marketing in eigener Sache zu machen. Doch Werbung ist nicht gleich Werbung – es geht um Branding, Individualität und einprägsame Präsenz. Wieso sollte ein Kunde genau zu euch als Event-Agentur wollen? Warum sollte der kreative Nachwuchs unbedingt bei euch arbeiten? Einzigartige, kreative und professionelle Events machen alle. Zumindest versprechen es alle! Was unterscheidet euch wirklich?
Es sind eure Mitarbeiter, eure Philosophie, die Art wie ihr miteinander und mit euren Kunden umgeht, an Konzepte und Events herangeht – das macht euch einzigartig. Das ist spürbar, das lockt, das begeistert. Deutlich mehr als reine Referenzen, große Namen und viel Selbstüberzeugung. Denn auch hinter jedem großen Unternehmen steht ein Mensch, der bewusst oder ganz unbewusst nach Smypathie entscheidet, welches Angebot er dem Chef weiterreicht. Es ist die Menschlichkeit, die einen (engen) Bezug herstellt und in Erinnerung bleibt. Ein nettes Gespräch über etwas anderes als nur die stets sehr gut laufenden Geschäfte. Das merken nicht nur die jungen Nachwuchstalente, sondern auch Unternehmen, die sich die Wünsche ihrer Kunden genauer anschauen. Beide brauchen Partner, die mit ihren Zielen und ihrer Philosophie übereinstimmen.
Menschen machen den Unterschied
Die Event-Agentur proevent hat diesen eindeutigen Unterschied nicht nur für sich entdeckt, Artikel weiterlesen »
Katharina Falkowski – 25. Oktober 2011 – Kommentieren
Wann und warum entscheiden sich Unternehmen eine Eventagentur einzuschalten? Welche Kriterien spielen bei der Wahl einer Eventagentur eine wichtige Rolle? Unter dem Titel “Eventmarketing als Instrument der Unternehmenskommunikation” untersuchte eine Umfrage und Masterarbeit Ziele, Erwartungen und Entscheidungskriterien bei der Vergabe von Aufträgen an Eventagenturen.
Die Studentin und Autorin, Claudia Wendel, befragte hierzu 2011 die umsatzstärksten Unternehmen Südwestfalens mit verschiedenen Branchenzugehörigkeiten. Interessante und wissenswerte Ergebnisse – auch wenn man die Repräsentativität im Verhältnis zur regionalen Begrenzung und der Teilnehmerzahl (79) sehen muss.
Gründe eine Eventagentur einzuschalten:
- Fachkenntnisse der Agentur 84%
- geringere Arbeitsbelastung der Mitarbeiter 64%
- kein eigenes Personal vorhanden 32%
- vorhandene Kontakte der Agentur 28%
- fehlende Kreativität 16%
- höhere Planungssicherheit 12%
- höhere Budget-Sicherheit 6%
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