Katharina Falkowski – 5. Juni 2012 – Kommentieren

Kunst ist meinem Verständnis nach die Verkörperung oder Essenz einer Aussage – sie ist dann im besten Fall inspirierender Gedanken- und Gesprächsstoff. Doch nicht selten geht dem ein Problem voraus: das Verstehen. Das, was sich der Künstler bei dem einen oder anderen Kunstwerk gedacht hat, erschließt sich dem Besucher nicht immer auf den ersten Blick. Manchmal fehlt einem der Zugang zum Thema oder einfach Hintergrundwissen. Doch Kunst, die man nicht versteht, hat gelinde gesagt, ihren Sinn verfehlt. Das ruft einen wichtigen Punkt für Museen auf den Plan: die Kunstvermittlung. Kunst sollte nicht verkopft werden, sondern erlebbar und verständlich sein. In gewisser Weise ein persönliches Event sein.
Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt ein aktuelles Beispiel: die dOCUMENTA (13), die sich 2012 genau hierfür die Kommunikationsagentur Avantgarde als Partner dazugeholt hat.
Mit einem etwas anderen und erlebbaren Ansatz bereichert Avantgarde die Kunst-Führungen mit echtem Leben sowie das speziell gestaltete Shop-Produktportfolio mit Storytelling. Artikel weiterlesen »
Katharina Falkowski – 4. Juni 2012 – Kommentieren
Wie kann man Social-Media bei Messen einsetzen? Wie sollte man Twitter, Facebook, LinkedIn, Xing, Blogs oder Pinterest wofür nutzen? Was kann man vor, während und nach der Messe machen? Die Infografik “Social Networking & Your Trade Show” gibt nützliche Tipps für Messe-Aussteller.
Spezialfall B2B Messen
Erst kürzlich auf der IMEX in Frankfurt konnten wir wieder beobachten, dass sich die Nutzung von Social-Media bei B2B Messen noch sehr in Grenzen hält. Ehrlich gesagt, liegt der Knackpunkt meiner Meinung nach darin, dass die angebotenen Social-Media Features vor Ort einen Mehrwert haben müssen. Denn wir alle – Aussteller und Besucher – sind gerade bei B2B Messen meistens gut beschäftigt: Termine, Networking, Vorträge usw. Neben den offline Eindrücken auch noch die Muße zu haben, online zu kommunizieren, ist schon was für Heavy-User. Deswegen bin ich der Meinung: das A und O von Social-Media auf B2B Messen ist wieder mal der Mehrwert! Was erleichtert den Messebesuch oder was verbessert die Aufnahme von Infos? Reine Bespaßung oder zusätzliche Aufgaben zu den bereits vielen vorhandenen Reizen werden direkt vor Ort aktuell noch als Überforderung wahrgenommen.
Ideen und Anregungen findet ihr als B2B Messe-Aussteller in der Infografik aber trotzdem. Gerade auch für die Social-Media Arbeit vor und nach der Messe, die für euch ein großes Potential birgt!
Infografik: Social-Media & Social Networking auf Messen
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Katharina Falkowski – 23. Mai 2012 – Kommentieren

So strukturiert man seine Email-Marketing Kampagne! 11 Tipps für erfolgreiche Newsletter und Mailing Aktionen.
1. Ziele definieren
2. Einen sinnvollen Verteiler Stück für Stück aufbauen (keine Emailadressen willkürlich eintragen)
3. Einen Zeitplan festlegen
4. Emails dann verschicken, wenn Leser am aufmerksamsten sind – nicht wenns mir am besten passt ;)
5. Gute, strukturierte, kurze und leicht zu lesende Texte & interessanten Content(!) schreiben
6. Eine kraftvolle Überschrift wählen
7. Mit Call-to-Action Aussagen aktivieren
8. Einen persönlichen & normalen Sprachstil verwenden, anstatt eines unpersönlichen Business-Wordings
9. An den Abmelden- oder Austragen-Link denken
10. Tracking: Öffnungsraten, Klickzahlen, Reaktionen usw. beobachten
11. Email-Kampagnen immer wieder testen, verbessern & wiederholen
Weitere Informationen und Details zu den jeweiligen Schritten findet ihr in der Infografik!
Infografik: 11 Tipps für Email-Marketing Kampagnen
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Katharina Falkowski – 16. Mai 2012 – 4 Kommentare

Am 27. April 2012 waren wir beim Crowdsourcing Summit im betahaus Köln. Eine Konferenz über ein, wie ich finde, sehr spannendes Thema. Denn Crowdsourcing ist für mich persönlich der Inbegriff von Social-Media: ein Projekt von einer unbekannten, meist fachlich ungebundenen Menschengruppe gemeinsam via Internet bearbeiten lassen. Gerade Unternehmen können diese Art von Gruppenarbeit effektiv zur Ideenaggregation, Produkt- und Angebotsverbesserung, aber auch zur Kundenbindung einsetzen.
Doch noch ist die Unsicherheit groß. Viele haben sich so gerade mit Social-Media Kommunikation abgefunden. Und jetzt soll man Kunden auch noch an die Produkte, Angebote und Kampagnen ran lassen? Doch wie Christian Hirsig von Atizo in seinem Vortrag so schöne sagte: “Die Zeiten des stillen Kämmerleins sind vorbei!” Die Menschen wollen sich beteiligen, interagieren und kommunizieren. Sie wollen Angebote, die ihren Wünschen entsprechen und nicht denen der Unternehmen. Crowdsourcing ist eine Antwort auf diesen gesellschaftlichen Trend!
Für alle, die sich langsam an das Thema heran tasten möchten, haben wir 16 Tipps, Vorteile und Hürden nach Christian Hirsig, Atizo, und Michael Gebert, marketingsociety, vom Crowdsourcing Summit mitgebracht.
16 Tipps, Vorteile & Hürden von Crowdsourcing
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Katharina Falkowski – 11. Mai 2012 – Kommentieren
Die Aufmerksamkeit einer Zielgruppe zu erlangen ist nicht leicht. Eine schöne Strategie ist sie in Alltagssituationen oder bei Selbstverständlichkeiten bewusst zu überraschen oder gerne auch zu irritieren. So habt ihr die Aufmerksamkeit der Menschen. So werden Aussagen besonders gut verinnerlicht. Die Aktion “The Waiting Ticket” zeigt sehr schön, was ich meine, wie das geht und umgesetzt werden kann. Und das auch noch recht einfach, günstig und wirkungsvoll.
Die Frage ist also: welches Problem besteht, welches wird gelöst? Sucht nach ähnlichen, alltäglichen Gegenstücken. Wo wird auch gewartet, wo ist Usability selbstverständlich, wo besteht ein ähnliches Problem? Das gilt es auf eure Marketing- oder Kampagnen-Aussage zu adaptieren und in eine überraschende Aktion oder Situation umzuwandeln.
Video: Promotion Aktion – The Waiting Ticket
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Katharina Falkowski – 10. Mai 2012 – Kommentieren
Im Interview von karrierebibel mit Barbara Schwede, freie Community Managerin und Verfasserin der Shitstorm Skala, erfahrt ihr kurz und konkret wie man sich bei einem Shitstorm verhalten sollte.
1. Ruhe bewahren, überlegt und nicht emotional handeln. Analysieren und beobachten ob es wirklich ein Shitstrom ist – siehe Shitstorm-Skala.
2. Überlegen, wie man medien-, zielgruppenorientiert und verständlich seine Position kommunizieren kann. Den Dialog suchen, offen sein und einfach durchhalten.
3. Prüfen ob Änderungen in die kritisierte Richtung machbar sind. Wenn ja, dann schnell und proaktiv Taten sprechen lassen!
Video-Interview mit Barbara Schwede: wie man auf einen Shitstorm reagiert
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Katharina Falkowski – 9. Mai 2012 – Kommentieren

Wenn wir an Event- & Incentive-Destinationen in Frankreich denken, fällt uns als Erstes wahrscheinlich Paris oder die Cote d’Azur ein. Aber Frankreich ist groß und vielseitig und hat noch viele überraschende und unbekannte Ziele für Meetings & Incentives im Angebot. Man muss sie nur finden. Aber wo? Neuerdings im neuen MICE Newsroom von Frankreich! Dort findet ihr Informationen, Inspirationen und Termine im Überblick. Ein sinnvolles Angebot speziell für deutsche Eventplaner und Eventagenturen.
Neben einem Überblick der Destinationen in Frankreich bietet euch der französische MICE Newsroom Anregungen in Form konkreter Best Cases und nicht zuletzt konkrete Ansprechpartner, die euch im Einzelfall gerne weiterhelfen.
» Zum französischen MICE Newsroom
Tipps von Jérôme Poulalier für Events in Frankreich
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Katharina Falkowski – 8. Mai 2012 – 1 Kommentar
Eines der größten Schwierigkeiten an Social-Media Marketing ist, den richtigen Einstieg zu finden. Womit fängt man an? Wie geht man konkret vor? Wann denkt man über die Ziele, Zielgruppen und Strategie nach ohne den Überblick zu verlieren? Wenn Du genau vor diesem Problem stehst, habe ich eine schöne Orientierung und Hilfestellung für Dich gefunden. Eine Social-Media Marketing Anleitung für Unternehmen, die Dich Schritt für Schritt durch alle Phasen hindurchführt.
Wenn Du die Grafik anklickst, kommst Du zudem auf die interaktive Version, die Dir zu den jeweiligen Punkten weiterführende Infos bietet.
Anleitung & Infografik: Social-Media Marketing für Unternehmen
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Katharina Falkowski – 2. Mai 2012 – 1 Kommentar
Eine lustige Idee. Auf rent a village kann man tatsächlich ein ganzes Dorf als Eventlocation anmieten. “Die Bäckerei, die Familienpension und der Dorfplatz sind Ihr Kongresszentrum.”, so heißt es dort.
Die Idee dahinter ist, einen Ort mieten zu können, der authentisch und bereits mit Leben gefüllt ist – anstatt zum Beispiel einer kühlen Kongresshalle. Eine Location, die einem wirklich die Möglichkeit gibt in eine andere und echte Welt einzutauchen. Artikel weiterlesen »
Katharina Falkowski – 27. April 2012 – Kommentieren
Was passiert eigentlich im Kopf des Besuchers, wenn er auf einen Messestand kommt? Er durchläuft 5 Phasen, so Reinhard Philippi auf dem messewirtschaft Blog. Vom ersten Eindruck über die Identifikation und Faszination bis zum Abschied.
In dem Artikel “Standkommunikation inszenieren” erklärt der Dramaturg, Regisseur und Trainer sehr schön, wie eine dramaturgisch gut aufgebaute Kommunikation auf einem Messestand aussieht. Aus welchen einzelnen Meilensteinen sie besteht und was sie als großes Ganzes erfolgreich macht. Darunter die Story und die 5 Phasen der Dramaturgie mit Spannungsbogen und Inszenierung. Interessant und eine gute Orientierung.
» Zum Artikel & den 5 Phasen der Messestand-Kommunikation