Katharina Falkowski – 11. Oktober 2011 – Kommentieren
Warum werden Events aus Sicht der Unternehmen veranstaltet? Welche Ziele werden verfolgt, welcher Event-Typ dominiert und welches sind die größten Marketing Herausforderungen für Veranstalter? Diese und weitere Fragen beantwortet die folgende Auswertung einer amerikanischen Umfrage.
Die Slidesahre Präsentation “Fascinating Event Marketing Stats” und die darin enthaltenen Ergebnisse basieren auf den Antworten von 931 befragten Firmen. Interessant ist auch die Unterscheidung zwischen Nonprofit, B2B und B2C Veranstaltern, ihre Sicht und ihr Nutzungsverhalten von Events.
Zu berücksichtigen ist mal wieder, dass es sich um eine Umfrage aus den USA handelt und der dortige Umgang mit Events natürlich anders sein kann. Da uns die USA doch häufig schon mal einen Schritt voraus sind, kann dies für uns auch ein kleiner Blick in die Zukunft sein.
Slideshare-Präsentation Event Marketing in Zahlen:
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Katharina Falkowski – 15. August 2011 – Kommentieren
Als Messeaussteller denkt man häufig als Erstes daran, was man als Firma zeigen möchte: an Firmen-Broschüren, das Design des Messestands, die Firmen-Geschichte, die Angebote und Produkte und so weiter. Ist ja auch richtig, aber was fehlt? Der Messebesucher – seine Wünsche und Interessen!
Eine Umfrage, beauftragt von Expoformer, einem Schweizer Messebau-Dienstleister, hat 456 Marketing-Verantwortliche nach ihren Wünschen und Interessen bei Messebesuchen befragt. Ergebnis: B2B Messebesucher suchen die Kommunikation und wollen kompetente Beratung, wollen sich inspirieren lassen und nicht an einer Verkaufsshow teilnehmen!
Die Umfrage hat einige wissenswerte Ergebnisse hervorgebracht, die es hier kurz zusammengefasst gibt. Alle weiteren Ergebnisse und Informationen entnehmt ihr der PDF am Ende des Artikels.
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Katharina Falkowski – 12. April 2011 – 2 Kommentare
Nachhaltigkeit bei Events wird oft auf den rein ökologischen Faktor reduziert. Dahinter steckt aber mehr! Nachhaltigkeit besagt allgemein, dass etwas noch länger nachhält. Gleichzeitig schließt es aber ökologische, ökonomische und soziale Komponenten ein. Nachhaltige Events sollten also Ressourcen und Budget sparen und gleichzeitig gemeinschaftliche Ziele oder Erlebnisse über das Event hinaus forcieren. Dafür braucht es nicht nur “grüne Eventdienstleister” sondern auch innovative Konzepte.
Ein schönes Beispiel wie das gehen kann, zeigt uns das Veranstaltungskonzept “do it!” des jungen Unternehmens UNIKATeVENT aus München.
Das Team um Markus Bauer und Natascia Zamberlan führte bei diesem Event-Konzept sowohl ökologische und ökonomische als auch soziale Aspekte der Nachhaltigkeit stimmig zu einem großen Ganzen zusammen. 850 Gäste der HypoVereinsbank waren unter dem Motto “do it!” nicht nur passive Gäste, sondern aktive Mit-Arbeiter eines rundum nachhaltigen Events. Artikel weiterlesen »
Katharina Falkowski – 11. April 2011 – Kommentieren
Das Kulturhauptstadtjahr Ruhr.2010 ist nun schon ein paar Monate vorbei. Zumindest an zwei Events erinnern wir uns alle: an das Still-Leben auf der A40 und die Loveparade. Aber wie kam die Ruhr.2010 darüber hinaus an, war es in NRW oder sogar deutschlandweit tatsächlich ein Erfolg? Was kam bei euch an?
Eine Umfrage, beauftragt von west.art, ermöglicht ein paar Einblicke.
Ein Teil der Ergebnisse: zum Ende des Kulturhauptstadtjahres war die Ruhr.2010 insgesamt 81% der Menschen in NRW und 58% der Menschen bundesweit bekannt. Sowohl in Deutschland als auch in NRW wurde das Still-Leben auf der A40 als Höhepunkt der Veranstaltungen empfunden. Eines der zentralen Ziele, die Identitätsstiftung – die Menschen im Ruhrgebiet als eine Einheit zusammenzuschweißen – beurteilten insgesamt 71% der Nordrheinwestfalen als sehr und ein wenig erfüllt.
» Alle Ergebnisse der Umfrage zur Ruhr.2010
Unser persönlicher Eindruck: nicht zuletzt da wir direkt um die Ecke wohnen, war die Ruhr.2010 ein spannendes Thema für uns. Das Programm war auch wirklich vielseitig, interessant und mehr als umfangreich. Der Umfang war aber gleichzeitig auch das Problem – das machte es schwer zu überblicken, wann was und wo stattfindet. Da musste man schon Geduld haben und viel stöbern. In der Presse und Online ist uns persönlich aber nicht viel aufgefallen. Aber wie viel ist bei euch angekommen? Wie habt ihr die Ruhr.2010 erlebt und empfunden?
Katharina Falkowski – 6. April 2011 – 2 Kommentare
Im Oktober letzten Jahres haben wir auf eine Umfrage im Rahmen einer Masterarbeit hingewiesen. “Social-Media Nutzung in der deutschen Veranstaltungsbranche” ist das Thema. Eventdienstleister sowie Event-Kunden wurden zu ihrer Social-Media Nutzung befragt und nun gibt es die Ergebnisse mit interessanten und teils überraschenden Ergebnissen.
Zunächst sei darauf hingewiesen, dass die Umfrage zwischen Anbietern/Event-Dienstleistern und Nachfragern/Auftraggebern unterscheidet. Was die Ergebnisse aber gerade für Event-Dienstleister und Event-Agenturen besonders interessant macht, da es beide Positionen und Nutzungsweisen von Social-Media gegenüber stellt. Insgesamt haben sich 207 Anbieter und 572 Nachfrager der deutschen Veranstaltungsbranche beteiligt.
Umfrageergebnisse
Wir haben uns hier ein paar Rosinen aus den Umfrageergebnissen heraus gepickt. Die komplette Masterarbeit und alle Ergebnisse gibt es am Ende des Artikels als Pdf!
Gegenüberstellung: Nutzungsverhältnis der Social-Media Kanäle
Meist genutzte Social-Media Tools (Anbieter)

- Xing: 25%
- Facebook: 25%
- Twitter: 14%
- You Tube: 10%
- LinkedIn: 3%
- flickr: 3%
- keine Angabe: 15%
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Katharina Falkowski – 18. Januar 2011 – Kommentieren

Wir sprechen auf dem Blog oft davon, wie wichtig und nützlich Individualität und Kreativität im Event-Marketing sind. Kleine und mittelständische Unternehmen schreckt das aber oft ab, weil sie kreative und individuelle Events mit einem großen Budget und den aufwendigen Events bekannter Marken verbinden. Aber was bedeuten Kreativität und Individualität für KMUs und für die Umsetzung ihrer Marketing-Events? Sind nur noch nie dagewesene Events kreativ oder nur technisch einzigartige Effekte individuell?
In unserem zweiteiligen Beitrag gehen wir dem auf den Grund: warum Kreativität und Individualität im Event-Marketing so wichtig sind – was der konkrete Nutzen ist – und was das für die Umsetzung von Marketing-Events für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet!
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Katharina Falkowski – 23. September 2010 – Kommentieren
Auf unserem gemeinsamen Weg zu einem erfolgreichen Event mit der Serie “Idee schlägt Budget” kommen wir nun zu einer wichtigen Etappe: Sie wissen, was Sie wollen, Sie wissen, wer dabei sein soll, nun brauchen Sie gestalterische Ideen. Besser noch ein Konzept. Wir wenden uns der Frage zu: Wie entsteht eigentlich ein erfolgreiches Event-Konzept?
» Zu Teil 2: Ziele und Zielgruppen im Event-Marketing!
» Zu Teil 1 von “Idee schlägt Budget” inkl. allgemeiner Informationen und einer Übersicht aller Folgen!
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Katharina Falkowski – 2. September 2010 – 3 Kommentare
In dieser Folge von “Idee schlägt Budget” geht es um zwei ganz wichtige und zentrale Aspekte bei einer Veranstaltung: Ihre Ziele und Ihre Zielgruppe! Wie legt man eindeutige Ziele fest und wie differenziert man seine Gäste, seine Zielgruppe bei einem Event richtig?
Allgemeine Informationen und die erste Folge der Serie “Idee schlägt Budget” finden Sie hier, ebenso wie eine Übersicht aller Folgen.
Folge 2: Welche Ziele wollen Sie erreichen?
Wer sein Ziel nicht kennt……..
für den ist kein Wind der richtige. Diese griechische Seefahrer-Weisheit ist auch beim Event zu beherzigen: Am Anfang müssen wir die Ziele definieren, dann erst können wir den Kurs bestimmen. Typische Zielsetzungen von Events beziehen sich auch auf die beabsichtigten Wirkungen, den Grad der Interaktion, also der Wechselwirkung zwischen Gastgeber und Gästen und den Programmablauf. Ergebnisziele beziehen sich auf Teilnehmerzahlen, Teilnehmerzufriedenheit und Kosten. Markenwertziele können sein die Steigerung der Bekanntheit, Verbesserung des Image, Stärkung der Kunden-Loyalität. Kontaktziele, hier geht dem Verkäufer das Herz auf, Kontaktziele können Sie auch für Events formulieren und bewerten! Artikel weiterlesen »